Beten verbindet
Beten Sie mit uns
Neu ab März 2026: Gebetsnewsletter statt Gebetskalender
Ab März 2026 lösen wir unseren bisherigen Gebetskalender (mit täglichen Anliegen) durch einen Gebetsnewsletter „Beten verbindet“ ab. So können wir Ihnen unsere Gebetsanliegen noch aktueller und direkter zukommen lassen – und zugleich Ressourcen, Aufwand und Kosten deutlich reduzieren.
Der Newsletter kommt alle 14 Tage per E-Mail und enthält 3–4 konkrete, aktuelle Anliegen, für die Sie gezielt mitbeten können. Außerdem können wir Ihnen auf diesem Weg auch kurz Rückmeldung geben und danken, wenn Gebete erhört wurden.
Danke, dass Sie für uns beten
Als Stiftung freuen wir uns sehr über alle, die unsere Arbeit im Gebet begleiten. Wir sind dankbar, dass Menschen für die Anliegen unserer Stiftung beten – und erleben immer wieder, wie sehr Gebet verbindet und trägt.
👉 Anmeldung schon jetzt möglich: Wenn Sie auch weiterhin regelmäßig Gebetsanliegen erhalten möchten, laden wir Sie herzlich ein, sich bereits jetzt für den Gebetsnewsletter „Beten verbindet“ anzumelden.
Ihre Angaben werden ausschließlich für den Versand der Gebetsanliegen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
Impuls des Monats: Februar
Nur die Liebe zählt
Diesen Monat ist es wieder so weit: Valentinstag. Erwartungen werden geschürt, Blumen teuer verkauft. Für viele ist es ein reiner Marketingtag: Liebe, scheinbar erkauft. Und doch will dieser Tag uns an eine ganz andere Art von Liebe erinnern.
Der heilige Valentin ist Vorbild für eine Liebe, die segnet, die bleibt und die den Mut hat, sich zu verschenken. Sein eigenes Vorbild war Gottes tiefe, unbegrenzte Liebe. Gott liebt uns nicht, weil wir perfekt sind, sondern weil wir seine Schöpfung sind. Seine Kinder.
Gebet ist der Ort, an dem diese Liebe Raum bekommt. Nicht als Pflicht, sondern als Begegnung. Wie bei zwei Menschen, die sich lieben, braucht es keine großen Worte, sondern nur die Bereitschaft, da zu sein. Wie wäre es also mit einem besonderen Valentinstagsgeschenk für Ihre Beziehung mit Gott: etwas mehr Zeit als sonst? Einer besonderen Gebetszeit, vielleicht einem Gebetsspaziergang, einem geschriebenen Gebet oder einer Zeit des Schweigens?
Und wer weiß: Vielleicht wächst daraus ein Impuls, der über diesen Valentinstag hinaus trägt.
Dr. Martina Kirchhof
Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben,
sondern dass er uns geliebt hat. (1. Johannes 4,10)