In Krisenzeiten Hoffnung stiften
In einer Welt voller Krisen wächst die Sehnsucht nach Sicherheit, Halt und echtem Frieden
Kriege und Krisen rücken vielen Menschen bedrängend nah. Der Krieg in der Ukraine, die Eskalation rund um den Iran und viele weitere Konflikte weltweit lösen Angst, Ohnmacht und tiefe Verunsicherung aus. Gerade dann zeigt sich, wie kostbar und zerbrechlich Frieden ist. Genau hier setzen die Medien der Stiftung Marburger Medien an: Sie wollen nicht nur informieren, sondern trösten, zum Gespräch ermutigen und auf die Hoffnung hinweisen, die tiefer reicht als jede Schlagzeile. Die Materialien aus dem Themenbereich für Krisenzeiten greifen Sorgen und Unsicherheit auf und laden dazu ein, mitten in belastenden Zeiten Halt bei Gott zu suchen.
Raus aus der Angstspirale
Wie nah Angst und Anspannung rücken können, erzählen Alexandra und Benjamin Funk, die mit ihren sechs Kindern in Ramat Zvi in Israel leben, in dieser „Leben“-Ausgabe eindrücklich: Raketen am Himmel, Sirenen, ein improvisierter Zufluchtsort unter der Treppe, Kinder, die auf die Reaktion der Eltern schauen. Gerade in solchen Momenten wird spürbar, wie sehr Sorgen den Menschen innerlich gefangen nehmen können. Zugleich macht das Heft deutlich: Sorgen verändern die Weltlage nicht, aber sie rauben Kraft, Aufmerksamkeit und Frieden im Hier und Jetzt. Darum lenkt es den Blick bewusst weg von der ständigen Angstspirale und hin zu Jesus Christus, der einen Frieden schenkt, der tiefer reicht als äußere Umstände. Aus diesem Frieden wächst neue Kraft – für die eigene Familie, für andere Menschen und für kleine Schritte der Friedensstiftung im Alltag.
Benjamin Funk im Interview
Darum passen so unterschiedliche Medien wie „Kein Frieden in Sicht?“, „Gott in Krisen erleben“, „Mach aus allem ein Gebet“, die Saatkarte „Hoffnung“ oder das Grußkärtchen „Für heute und morgen“ so gut in diese Zeit: Sie greifen Angst, Fragen und die Sehnsucht nach Halt auf und geben zugleich einen tröstenden, einladenden Impuls weiter. Hoffnung kann gerade dann weitergegeben werden, wenn Menschen aufgewühlt, ratlos oder innerlich erschöpft sind. Ein gutes Wort, eine Karte, ein persönliches Gespräch oder ein Gebet können dann zum Zeichen werden: Du bist mit deiner Angst nicht allein.
Jesus bringt Herzen zur Ruhe
So möchte die Stiftung Marburger Medien Menschen in Krisenzeiten nicht nur mit passenden Medien versorgen, sondern sie ermutigen, selbst Hoffnung weiterzugeben. Denn Frieden beginnt oft im Kleinen: wenn Menschen sich nicht von Angst bestimmen lassen, sondern Trost zusprechen, füreinander beten und auf Jesus hinweisen – den, der Herzen zur Ruhe bringt und Hoffnung neu wachsen lässt.
In Krisenzeiten Hoffnung stiften
Kriege und Krisen rücken näher – und mit ihnen Angst, Unsicherheit und viele offene Fragen. Die Stiftung Marburger Medien möchte in dieser Lage Hoffnung weitergeben: mit Impulsen, die Trost spenden, zum Glauben einladen und Frieden ins Gespräch bringen.
Teil einer tragenden Gemeinschaft werden
Der vertraute monatliche Gebetsbrief hat ausgedient. Ab sofort informieren wir alle zwei Wochen per Newsletter – kompakt, konkret, aktuell. Warum wir umgestellt haben, welche Pluspunkte das bietet und wo Sie Beten verbindet bestellen können, lesen Sie hier.
MOVEO26: EarlyBird verlängert
Die Stiftung Marburger Medien ist Mitveranstalter des MOVEO-Medienkongresses, der vom 11.–12. Juni 2026 bei Hope Media bei Darmstadt stattfindet. Der Early-Bird-Preis wird bis 15. Februar verlängert – mit Keynotes von Dr. Peter Tauber, Josephine Teske und Impulsen von Felicia Ferreira.