Hoffnungsschimmer für den Frieden

Einstehen für die Menschen inmitten des Krieges und auf der Flucht

Der Krieg in der Ukraine hat uns alle schwer getroffen und lässt uns dieser Tage sprachlos auf die Nachrichten und Bildschirme blicken. Der seit Jahren schwelende Konflikt hat einen traurigen Höhepunkt gefunden. Seit 2014 haben über 13.000 Menschen ihr Leben verloren und jetzt sind Millionen auf der Flucht.

Die große Hilfsbereitschaft der Bevölkerung in allen Teilen Europas ist dabei ein bewegender und heller Hoffnungsschimmer. In dieser Krise ruft ein breites Netzwerk an Gläubigen über alle Kirchengrenzen hinweg zum gemeinsamen Gebet und zur konkreten Hilfe auf. Dazu gehört auch die Stiftung Marburger Medien.

Mit „Hoffnungsschimmer 22 – wir stehen ein für die Menschen inmitten des Krieges und auf der Flucht“ wollen wir ein starkes Signal der Solidarität, der Hilfsbereitschaft und der finanziellen Unterstützung zu den betroffenen Menschen senden.

Das 90-minütige Programm wird auf BibelTV und auf YouTube ausgestrahlt. Die Aufzeichnung fand in der Eventhall Karlsruhe statt. Das Programm besteht aus einer Mischung von Gebet, Inspiration und Musik und schlägt der Situation angemessen eher leisere Töne an. Weitere Infos gibt es auf hoffnungsschimmer22.de.

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Die Marburger Medien haben frühzeitig die personellen Weichen für den nächsten Leitungswechsel gestellt. Karsten Hüttmann folgt zum 1. Februar 2022 auf Frieder Trommer. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt wird Steffen Marx Nachfolger des 2. Vorstandes der Stiftung, Michael Stöckmann.

Der Krieg in der Ukraine zeigt uns, wie kostbar und zerbrechlich der Frieden ist. Das gilt auch für den Frieden im eigenen Leben und persönlichen Umfeld. Umso wichtiger ist es, lebendige Hoffnung weiterzugeben. Umso wichtiger ist es, lebendige Hoffnung weiterzugeben.

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